Corona-Virus:

Briefkasten des Oberlandesgerichts, des Amtsgerichts und der Generalstaatsanwaltschaft Köln sowie des Anwaltsgerichts für den Bezirk der Rechtsanwaltskammer Köln Briefkasten des OLG, des AG und der GStA Köln sowie des Anwaltsgerichts für den Bezirk der Rechtsanwaltskammer Köln

Sie werden gebeten, möglichst von einer persönlichen Vorsprache abzusehen und Anträge und Schreiben per Post zu übersenden oder in dem vor dem Gebäude befindlichen Briefkasten einzuwerfen.

Anfragen per E-Mail senden Sie bitte an  referendare@olg-koeln.nrw.de E-Mail-Adresse, öffnet Ihr Mail-Programm  

Bei eiligen oder nicht schriftlich oder telefonisch zu klärenden Angelegenheiten können Sie ausnahmsweise einen Termin vereinbaren. Hierzu gehört nicht die Abgabe der Bewerbung zum juristischen Vorbereitungsdienst.

 

Hier finden Sie Ihre Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner.

_____________________________


Hinweise zum juristischen Vorbereitungsdienst

Um auch während der Corona-Pandemie eine qualitativ hochwertige Ausbildung der Referendarinnen und Referendare zu gewährleisten, dabei aber zugleich die Ansteckungsgefahr zu minimieren, ist von der Ausbildungsleiterin bei dem Oberlandesgericht Hamm und den Ausbildungsleitern bei den Oberlandesgerichten Düsseldorf und Köln unter Beteiligung des Ministeriums der Justiz Folgendes beschlossen worden:

1. Arbeitsgemeinschaften

Mit Blick auf die Entwicklungen in der Corona-Pandemie wird der Unterricht in den Arbeitsgemeinschaften zurzeit entweder digital in Form von Videokonferenzen, in einem sog. Hybrid-Format oder in Präsenz durchgeführt. Die Einzelheiten für die Durchführung in Form von Videokonferenzen ergeben sich aus den vom Zentralen IT-Dienstleiter der Justiz NRW erstellten Handreichungen für Arbeitsgemeinschaftsleiterinnen und Arbeitsgemeinschaftsleiter sowie für Referendarinnen und Referendare. 

2.    Praxisausbildung

Im Rahmen der praktischen Einzelausbildung sind die bekannten Empfehlungen des Robert Koch-Instituts sowie die aktuell zum Arbeitsschutz veröffentlichten Standards einzuhalten. Insbesondere soll zur Unterbrechung von Infektionsketten der empfohlene Mindestabstand von 1,50 m eingehalten werden bzw. durch alternative Schutzmaßnahmen der Gesundheitsschutz gewährleistet werden. Die Einzelheiten sind mit den Ausbilderinnen und Ausbildern vor Ort abzusprechen

Job-Ticket-Verfahren

Kostenlose Erweiterung für Job- und Großkunden-Tickets im September und Oktober

Bekanntermaßen endet am 31.08.2022 die bundesweite 9-Euro-Ticket-Aktion. Die Verkehrsunternehmen in NRW möchten allerdings alle Job-Ticket-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer als treue Stammkundschaft weiterhin unterstützen und bieten eine kostenlose Zusatzleistung an. Im September und Oktober dieses Jahres wird der Geltungsbereich der Job- und Großkunden-Tickets erneut für einzelne Tage auf ganz NRW ausgeweitet. Im Aktionszeitraum können Sie daher an bestimmten Tagen ohne zusätzliche Kosten NRW-weit im öffentlichen Nahverkehr fahren. Dabei gelten keine zeitlichen Einschränkungen in allen Bussen, Bahnen und in der 2. Klasse der Nahverkehrszüge (Regional-Express, Regional-Bahn- und S-Bahn-Linien) in ganz NRW. Auch die Mitnahmeregelungen werden angepasst: Je Ticket dürfen Sie eine weitere Person (Erwachsene/r oder Kind) und bis zu drei Kinder oder eine Person (Erwachsene/r oder Kind) und bis zu zwei Fahrräder mitnehmen.

Die Aktion erstreckt sich auf folgende Tage: 

  • an allen Wochenenden: 3./4. September, 10./11. September, 17./18. September, 24./25. September, 1./2. Oktober, 15./16. Oktober, 22./23. Oktober und 29./30. Oktober,
    • am Tag der Deutschen Einheit (Montag, 03. Oktober) sowie

  • in den gesamten Herbstferien in NRW (04. bis 14. Oktober).

 

Vielleicht ist das schöne Angebot für Sie auch Anreiz, neu oder wieder in das Job-Ticket einzusteigen.

Denn es gilt auch für Neukunden ab dem 01.09. bzw. 01.10.2022.

Weitere Informationen zur Sonderaktion gibt es unter www.mobil.nrw/abo.aktion.

 

Rein vorsorglich weise ich darauf hin, dass ab 01.09.2022 grundsätzlich der reguläre Monatspreis in Höhe von 83,20 EUR gilt. Für die Übergangstarife VRR und AVV bleibt es ebenfalls bei den jeweiligen Tarifen.

Für diejenige, die am Job-Ticket-Verfahren bereits am 01.06.2022 teilgenommen haben, gilt dennoch - aufgrund der internen buchungstechnischen Umstellung - der vergünstigte Preis in Höhe von 9 EUR zeitversetzt auch im September.

Wichtig für Sie:

Bitte beachten Sie, dass unabhängig von der internen buchungstechnischen Verschiebung der veränderten Lastschrift die bundesweit geltende 9 Euro-Ticket-Aktion tatsächlich am 31.08.2022 endet, jedoch im September und Oktober die erwähnte kostenlose Zusatzleistung gilt.

JobTicket-Verfahren - Vertragsverlängerung

Der mit der DB Regio AG bestehende Vertrag über das bestehende JobTicket ist inzwischen trotz eines spürbaren Rückgangs der Beteiligungsquote um ein weiteres Vertragsjahr (01.04.2022 – 31.03.2023) verlängert worden. Wie bereits mitgeteilt, war eine Anhebung des internen JobTicketpreises von 78,00 € auf 83,20 € allerdings unvermeidlich. Die Aufrechterhaltung des JobTickets ist nur unter zusätzlichem Einsatz der in den letzten Jahren erwirtschafteten Überschüsse möglich geworden. Diese werden voraussichtlich am Ende des neuen Vertragsjahres erschöpft sein. Je nach weiterer Entwicklung der Teilnehmerzahlen kann leider nicht ganz ausgeschlossen werden, dass es am Ende des Vertragsjahres, also im März 2023, zu einer Nacherhebung kommt, um eine ggfs. eintretende Finanzierungslücke zu decken.

Ich bin weiterhin intensiv bemüht, das JobTicket-Verfahren - möglich-erweise in anderer Form - zu attraktiven Preisen aufrechtzuerhalten. Hierzu haben in den letzten Wochen bereits Gespräche bzw. Verhandlungen mit der DB Regio stattgefunden. Darüber hinaus habe ich mich wie angekündigt auch an das Ministerium der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen im Hinblick auf die Schaffung einer landesweiten Lösung gewandt. Sobald es diesbezüglich neue Informationen gibt, werde ich Sie unterrichten.

Abschließend möchte ich darauf hinweisen, dass, abweichend von der Mitnahmeregelung in meiner E-Mail vom 23.12.2021, die unentgeltliche Mitnahme eines Fahrrads montags bis freitags ab 19 Uhr (und nicht – wie dort angegeben - ab 15 Uhr) sowie samstags, sonn- u. feiertags ganztägig möglich ist. Die übrigen Mitnahmeregelungen bleiben unverändert.

An alle Jobticketteilnehmer

Die DB Regio AG, unser Vertragspartner bzgl. des Job Tickets, hat auf folgendes Angebot aufmerksam gemacht:

Seit dem 08.05.2015 steht den VRS-Stammkunden und damit auch den JobTicket-Inhabern (Mindestalter: 18 Jahre) in Köln ein neues Leihradangebot zur Verfügung. Stellvertretend für die Verkehrsunternehmen im VRS haben die Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) mit dem Anbieter nextbide eine entsprechende Kooperation abgeschlossen.

In der Kölner Innenstadt (incl. Deutz und Mülheim) sowie in Braunsfeld, Lindenthal und Ossendorf können die Räder flexibel entliehen und an jeder Straßenkreuzung im Bediengebiet zurückgegeben werden.

Der Vorteil für VRS-Job Ticket-Inhaber: Die ersten 30 Minuten je Fahrt sind kostenfrei!

Für längere Nutzungsdauern muss je angefangene 30 Minuten ein Euro gezahlt werden. Der Tagestarif für alle Nutzer beträgt neun Euro.

Wie funktioniert es?

Vor der ersten Entleihe ist eine Registrierung notwendig. Hierzu hält man das JobTicket einfach an den Bordcomputer des Leihrades, gibt zweimal seine Handynummer ein und bestätigt die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), die sich in Kurzform auuf dem Rad befinden. Hiernach erhält man eine PIN auf sein Handy, die zusammen mit dem JobTicket dauerhaft als Zugangsschlüssel fungiert. Damit wird das Rad freigeschaltet.

Für eine kostenpflichtige Nutzung muss sich der Nutzer mit Angabe des Zahlungsmittels auf einer Internetseite registrieren (www.kvb-rad.de). auf dieser Seite finden Sie auch weitere Informationen zum Leiradsystem.