Hinweis: Das aktuelle Frankreich-Seminar wird vom 23. bis 27. März 2020 für Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare stattfinden.
Einzelheiten finden Sie hier.


   

An alle Jobticketteilnehmer

__________________________________________________________________________________________________

Die DB Regio AG, unser Vertragspartner bzgl. des Job Tickets, hat auf folgendes Angebot aufmerksam gemacht:

Seit dem 08.05.2015 steht den VRS-Stammkunden und damit auch den JobTicket-Inhabern (Mindestalter: 18 Jahre) in Köln ein neues Leihradangebot zur Verfügung. Stellvertretend für die Verkehrsunternehmen im VRS haben die Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) mit dem Anbieter nextbide eine entsprechende Kooperation abgeschlossen.

In der Kölner Innenstadt (incl. Deutz und Mülheim) sowie in Braunsfeld, Lindenthal und Ossendorf können die Räder flexibel entliehen und an jeder Straßenkreuzung im Bediengebiet zurückgegeben werden.

Der Vorteil für VRS-Job Ticket-Inhaber: Die ersten 30 Minuten je Fahrt sind kostenfrei!

Für längere Nutzungsdauern muss je angefangene 30 Minuten ein Euro gezahlt werden. Der Tagestarif für alle Nutzer beträgt neun Euro.

Wie funktioniert es?

Vor der ersten Entleihe ist eine Registrierung notwendig. Hierzu hält man das JobTicket einfach an den Bordcomputer des Leihrades, gibt zweimal seine Handynummer ein und bestätigt die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), die sich in Kurzform auuf dem Rad befinden. Hiernach erhält man eine PIN auf sein Handy, die zusammen mit dem JobTicket dauerhaft als Zugangsschlüssel fungiert. Damit wird das Rad freigeschaltet.

Für eine kostenpflichtige Nutzung muss sich der Nutzer mit Angabe des Zahlungsmittels auf einer Internetseite registrieren (www.kvb-rad.de). auf dieser Seite finden Sie auch weitere Informationen zum Leiradsystem.

Jobticket - 2020

Fortsetzung im kommenden Vertragsjahr, Preisgestaltung

Sehr geehrte Damen und Herren,

den anstehenden Jahreswechsel will ich nutzen, mich bei allen Teilnehmern des Job-Ticket-Verfahrens dafür zu bedanken, dass Sie mit 603 Kolleginnen und Kollegen "dabei sind." Das entspricht einer weiterhin stabilen Abnahmequote von immerhin 74%. Allein dies ermöglicht es uns, das JobTicket auch in Zukunft nicht nur zum Wohle derjenigen anzubieten, die mit den sogenannten "Öffis" pendeln. Dank zu sagen ist aber auch deshalb, weil das JobTicket-Verfahren gerade in Zeiten der Klimadebatte nicht nur ein Zeichen, sondern auch ein starker Beitrag zur Einsparung klimaschädlicher Emissionen ist. Vor diesem Hintergrund freue ich mich, Ihnen mitteilen zu können, dass wir die Preise für das JobTicket trotz einer Preiserhöhung der DB Regio AG auch im kommenden Jahr stabil halten können. Zugleich werden die Leistungen des JobTickets noch attraktiver! Hierzu erlaube ich mir im Einzelnen folgende Hinweise:

Keine Weitergabe der Preiserhöhung der DB Regio AG an Job Ticket-Inhaber

Der Preis für ein JobTicket wird sich zwar ab dem 01.04.2020 um ca. 2 % gegenüber der DB Regio AG erhöhen. Da durch die stabile Jobticketabnahme in den vergangenen Monaten ein geringer Überschuss erwirtschaftet worden ist, soll die Preiserhöhung jedoch nicht an die hiesigen Ticketabnehmer weitergegeben werden, obwohl die Preiserhöhung der Deutschen Bahn mit einer Verbesserung des Angebots für die zusätzliche Mitnahme von Kindern verbunden ist. Diese ist zukünftig montags bis freitags ab 15.00 Uhr statt bisher ab 19.00 Uhr zugelassen. Gleichwohl weise ich vorsorglich darauf hin, dass je nach der weiteren Entwicklung der Abnahmequote und der nächsten Preisanpassung der Deutschen Bahn eine Preiserhöhung für das Folgejahr nicht ausgeschlossen werden kann.

Auch wenn wir natürlich hoffen, dass Sie "dabei bleiben," weise ich vorsorglich darauf hin, dass JobTicket-Inhaber ihren Vertrag zum 31.03.2020 kündigen können. Entsprechend der Vertragsbedingungen muss hierzu eine Kündigungserklärung bis spätestens zum 15.12.2019 bei der jeweils zuständigen Stelle abgegeben sein.

Preiserhöhung der DB Regio AG für die Übergangstarife

Leider erhöhen sich auch die Preise der DB Regio AG für die Übergangstarife. Die Kosten der Übergangstarife werden stets 1:1 von den jeweiligen Jobticket-Teilnehmern übernommen. Diese Veränderungen greifen ebenfalls erst ab 01.04.2020.

Tarif

Bisheriger Preis

 Preis ab 01.04.2020

ÜT VRR

69,80 Euro

71,10 Euro

ÜT AVV

79,20  Euro

bleibt unverändert

Wie Sie sehen, ist und bleibt das JobTicket auch in Zukunft eine gute Sache für uns alle. Es gilt im gesamten VRS Tarifgebiet und ist neben den Fahrten zur Arbeit auch im privaten Bereich vielseitig nutzbar. Es lebt jedoch vom Mitmachen. Daher würde ich mich auch in Zukunft im Interesse aller Beteiligten über eine weiterhin stabile Teilnehmerzahl freuen.

 

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Klages