Die Sprechzeit am Mittwoch, den 05.09.2018 entfällt.

 

An alle Jobticketteilnehmer

Job-Ticket

I. Fortsetzung des JobTickets über den 01.04.2018 um ein weiteres Jahr   
    Preiserhöhung zum 01.04.2018

Im Einvernehmen mit den betroffenen Personal- und Richtervertretungen wird die Nutzung der Parkplätze am Gebäude Reichenspergerplatz und in den Innenhöfen seit dem 1. Januar 2015 von dem Erwerb eines JobTickets abhängig gemacht. Danach dürfen die freien Parkplätze nur noch von den Mitarbeitern genutzt werden, die auch ein JobTicket abnehmen. Die genauen Einzelheiten und Abläufe im Zusammenhang mit der Nutzung des Parkraums wurden in einer gemeinsamen Dienstvereinbarung festgehalten, die von allen beteiligten Behörden und den jeweiligen Richter- und Personalvertretungen abgeschlossen wurde.

Eine Parkplatzgarantie ist mit der JobTicket-Abnahme nicht verbunden. Vielmehr wird - wie bisher - gelten, dass die Chancen, einen Parkplatz zu erhalten, höher sind, je früher man vor Ort ist. Sonderregelungen sind nicht vorgesehen.

Die blau markierten Parkplätze sind für Mitarbeiter aller Dienstzweige nutzbar.

Die gelb markierten Parkplätze sind den Besitzern einer entsprechenden Parkerlaubnis (gelb) vorbehalten und zwar

  • als Funktionsparkplätze (z.B. für Behördenleiter und Vertreter) und
  • für schwerbehinderte Mitarbeiter aller drei Behörden, die eine besondere Erlaubnis erhalten haben.

Die noch in der "Benutzungsordnung Parkplätze" enthaltenen roten Parkplätze wurden zwischenzeitlich ebenfalls in blaue Parkplätze umgewandelt.

Der Vertrag mit der DB Regio AG wird, beginnend mit dem 1. April 2018, um ein weiteres Jahr verlängert. Aufgrund der aktuellen Preiserhöhung kostet das Einheitsticket ab dann 75,00 EUR (bis 31.03.2018 74,00 EUR).

II. Anbindung des Aachener Verkehrsverbunds (AVV) an den VRS

Seit Jahresbeginn 2015 gibt es einen durchgängigen Verbundtarif für Fahrten mit Bus und Bahn zwischen dem Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) und dem Aachener Verkehrsverbund (AVV). Für Fahrten zwischen den beiden Verbundgebieten, z.B. von Köln nach Aachen oder von Bonn nach Eschweiler gilt in beiden Richtungen der VRS-Tarif. Innerhalb der beiden Verbundräume - also bei Fahrten, bei denen die Grenze zwischen VRS und AVV nicht überquert wird - gilt wie bisher der Tarif des jeweiligen Verbundes.

a) Ticketerweiterung für das AVV-Netz

Für die Inhaber eines VRS-JobTickets besteht die Möglichkeit, über den Arbeitgeber eine Erweiterung für das gesamte AVV-Netz (s. beigefügte Karte) zum Preis von monatlich 77,20 EUR (bis 31.03.2018 75,50 EUR) zu erwerben. Diese Erweiterung kann unabhängig vom jeweiligen Wohnort des JobTicket-Inhabers optional erworben werden.

Für Mitarbeiter, die die AVV-Erweiterung zu ihrem JobTicket nutzen möchten und die im Kreis Heinsberg wohnen, besteht mit der Erweiterung auch weiterhin die Möglichkeit, über Rheydt und Grevenbroich nach Köln bzw. in den VRS zu fahren, da dies in vielen Fällen die schnellere Verbindung im Vergleich zur Fahrt über Aachen darstellt. Daher ist in diesen Fällen bei der Bestellung der AVV-Erweiterung der Wohnort anzugeben.

b) Erweiterung der Nutzungsmöglichkeiten des VRS-JobTickets

Das VRS-JobTicket ist nach wie vor im VRS-Netz unverändert gültig. Ohne Preisaufschlag oder Ticketänderung können JobTicket-Nutzer ihr Ticket seit dem 01.01.2015 aber nicht nur - wie bisher schon möglich - in den AVV-Gemeinden Düren, Merzenich, Titz, Nörvenich und Vettweiß, sondern darüber hinaus auch in den an den VRS angrenzenden AVV-Gemeinden Niederzier, Kreuzau, Nideggen, Heimbach, Simmerath und Monschau nutzen. Lediglich in der zu bestimmten Zeiten unentgeltlichen Fahrradmitnahme gibt es eine kleine Einschränkung. Diese gilt weiterhin im AVV ausschließlich in Düren, Merzenich, Titz, Nörvenich und Vettweiß.

c) Erweiterung der Nutzungsmöglichkeiten des VRR-JobTickets

Hintergrund: Die Finanzierung der Zusatzberechtigung VRS/ VRR beim JobTicket (VRS) basierte bisher auf dem Solidarprinzip. Das heißt, dass für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die aus diesem Bereich kommen, der Aufpreis entrichtet werden musste, unabhängig von der tatsächlichen Nutzung. Gleichzeitig waren diese Tickets bisher nur auf dem verkehrsüblichen Weg zwischen dem jeweiligen Wohnort und dem Arbeitsplatz gültig. Allerdings zeigt die Erfahrung, dass Pendlerinnen und Pendler gerne auch in ihrer Freizeit mit Bus und Bahn flexibel mobil sein möchten.

Neuerung: Der VRR und VRS stellen deshalb gemeinsam und schrittweise bis zum 01.01.2019 die Tarifbedingungen für die Zusatzberechtigung VRS/VRR auf ein sogenanntes Fakultativmodell um. D. h., die Erweiterung zum VRR muss dann nicht mehr pauschal für alle betroffenen Mitarbeiter abgenommen werden, sondern individuell nur für den Mitarbeiter, der sie auch tatsächlich nutzen möchte und der aufgrund seines Wohnortes dazu berechtigt ist.

Die Beschränkung auf die verkehrsüblichen Wege wird aufgehoben und die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können zukünftig im gesamten Bereich des Großen Grenzverkehrs flexibel mit Bus und Bahn unterwegs sein. Dieser umfasst auf der VRR-Seite folgende Städte/Gemeinden: Breckerfeld, Dormagen, Düsseldorf, Ennepetal, Erkrath, Gevelsberg, Grevenbroich, Haan, Hilden, Jüchen, Kaarst, Korschenbroich, Langenfeld, Mönchengladbach, Monheim, Neuss, Remscheid, Rommerskirchen, Schwelm, Solingen, Wuppertal.

Das bringt viele Vorteile mit sich: Zum einen können Pendler bei Störungen auf ihrer „Stammstrecke“ künftig auch alternative Verbindungen nutzen. Beispiel: Auf dem Weg von Wuppertal nach Köln ist die Bahnstrecke wegen eines Unfalls gesperrt. Fahrgäste können ab dem 01.04.2018 dann auch über Düsseldorf fahren. Zum anderen können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch in der Freizeit in alle Städte und Gemeinden des Großen Grenzverkehrs fahren, ohne an eine bestimmte Strecke gebunden zu sein, und selbstverständlich gelten auch dort überall die bekannten Mitnahmeregelungen.

Aus den dargestellten Änderungen resultieren entsprechende Preisanpassungen: Der Aufpreis beträgt ab 01.04.2018 51,88 EUR/Monat.

III. Aktiv60-Ticket / AZUBI-Ticket

Diejenigen JobTicket-Inhaber, denen es möglich wäre, ein Aktiv60-Ticket bzw. ein AZUBI-Ticket im Abo zu einem günstigeren Preis zu erwerben, als ein JobTicket ihrer Preisstufe, können dies bei dem zuständigen Sachbearbeiter anzeigen. Sodann werden ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt nur die Kosten eingezogen, die für ein Aktiv60-Ticket bzw. ein AZUBI-Ticket anfallen würden. Dabei obliegt dem jeweiligen JobTicket-Teilnehmer selbst, zu prüfen, ob ein Aktiv60-Ticket bzw. eine AZUBI-Ticket für ihn günstiger wäre.

IV. Generelle Regelungen

a) Geltungsbereich

Grundsätzlich gilt der VRS-Gemeinschaftstarif in seiner jeweils aktuellen Fassung.

Danach kann das JobTicket von allen Abnehmern im gesamten VRS-Gebiet genutzt werden. Wenn Sie nicht innerhalb des VRS wohnen, können Sie evt. ein erweitertes JobTicket mit einem sogenannten Übergangstarif (ÜT) erwerben. Für den Bereich VRS/ VRR ist ab dem 01.04.2018 ein zusätzlicher Betrag in Höhe von 51,88 EUR (bis 31.03.2018 33,20 EUR) monatlich zu zahlen; für den ÜT VRS/ Ahr ist ein monatlicher Mehrpreis von 20,30 EUR (bis 31.03.2018 20,00 EUR) zu zahlen.

Bezüglich des Aachener Verkehrsverbundes gibt es seit dem 01.01.2015 die unter II. beschriebene Möglichkeit des Erwerbs einer Zusatzberechtigung für den gesamten AVV zum Preis von 77,20 EUR (bis 31.03.2018 75,50 EUR) monatlich.

b) Mitnahmeregelung

Nach den derzeit geltenden Tarifbestimmungen des VRS-Gemeinschaftstarifes berechtigt das JobTicket an Samstagen, Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen ganztags sowie montags bis freitags ab 19 Uhr bis 3.00 Uhr des folgenden Tages zur kostenlosen Mitnahme einer Person über 14 Jahre und bis zu drei Kinder von 6 bis einschließlich 14 Jahre.  Ferner kann ein Fahrrad zu vorgenannten Zeiten kostenlos mitgenommen werden.

Im Übrigen fahren Kinder bis einschließlich 5 Jahren im VRS kostenlos, 6- bis 14- Jährige fahren zum Kindertarif. Hunde können kostenlos mitgenommen werden.

Bzgl. der an den VRS angrenzenden Gemeinden gelten ggfs. Sonderregeln, die in den aktuellen Tarifbestimmungen nachgelesen werden können.

c) Ansprechpartner

Falls Sie noch Fragen zum Job-Ticket oder zur Preisgestaltung pp. haben sollten, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

 

zuständig für den Bereich

zuständige(r) Ansprechpartnerin/

Ansprechpartner

Telefon

OLG Köln

Frau Hellmund  (A bis G) Herr Paul          (H bis Q) Frau Rhiem      (R bis  Z)

(508) (500) (820)

GStA Köln

Frau Lützeler Herr Stoll

(481) (774)

AG Köln

Frau Bedra

(477-2045)

ASD  Köln

Herr Sauerland

(20238-123)

 

d) Weitere Informationen: Bei VRS-Info unter  folgendem Link:

www.vrsinfo.de/tickets/tickets-fuer-job-und-ausbildung/jobticket.html

Dort können auch die jeweils aktuellen Vertragsbedingungen für einen JobTicket-Vertrag bei einem Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern heruntergeladen werden.

e) Antragsunterlagen:

An alle Jobticketteilnehmer

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Die DB Regio AG, unser Vertragspartner bzgl. des Job Tickets, hat auf folgendes Angebot aufmerksam gemacht:

Seit dem 08.05.2015 steht den VRS-Stammkunden und damit auch den JobTicket-Inhabern (Mindestalter: 18 Jahre) in Köln ein neues Leihradangebot zur Verfügung. Stellvertretend für die Verkehrsunternehmen im VRS haben die Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) mit dem Anbieter nextbide eine entsprechende Kooperation abgeschlossen.

In der Kölner Innenstadt (incl. Deutz und Mülheim) sowie in Braunsfeld, Lindenthal und Ossendorf können die Räder flexibel entliehen und an jeder Straßenkreuzung im Bediengebiet zurückgegeben werden.

Der Vorteil für VRS-Job Ticket-Inhaber: Die ersten 30 Minuten je Fahrt sind kostenfrei!

Für längere Nutzungsdauern muss je angefangene 30 Minuten ein Euro gezahlt werden. Der Tagestarif für alle Nutzer beträgt neun Euro.

Wie funktioniert es?

Vor der ersten Entleihe ist eine Registrierung notwendig. Hierzu hält man das JobTicket einfach an den Bordcomputer des Leihrades, gibt zweimal seine Handynummer ein und bestätigt die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB), die sich in Kurzform auuf dem Rad befinden. Hiernach erhält man eine PIN auf sein Handy, die zusammen mit dem JobTicket dauerhaft als Zugangsschlüssel fungiert. Damit wird das Rad freigeschaltet.

Für eine kostenpflichtige Nutzung muss sich der Nutzer mit Angabe des Zahlungsmittels auf einer Internetseite registrieren (www.kvb-rad.de). auf dieser Seite finden Sie auch weitere Informationen zum Leiradsystem.